97 Fragen aus dem amtlichen Katalog (3. Auflage, März 2024), die richtige Antwort ist jeweils grün markiert. Zum Üben mit Karteikasten: dieses Kapitel im Trainer lernen.
Allgemeines19
Wo kann der Funkamateur nachschlagen, welche Frequenzbereiche er entsprechend seiner Zeugnisklasse in Deutschland nutzen darf?
- AIn der Anlage 1 der Amateurfunkverordnung (AFuV) und ggf. weiteren Mitteilungen der BNetzArichtige Antwort
- BIn den Radio Regulations (RR)
- CIm Amateurfunkgesetz (AFuG)
- DIn der Anlage zur Frequenzverordnung (FreqV) und den dazugehörigen Mitteilungen der BNetzA
Was gilt in Bezug auf den Empfang von Amateurfunkaussendungen?
- AEs ist keine Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst erforderlich.richtige Antwort
- BEs dürfen nur TKG-zugelassene Empfangsgeräte verwendet werden.
- CEs bedarf der Zuteilung eines Hörerrufzeichens aus der "DE-Reihe".
- DDie Anerkennung als "SWL" ist erforderlich in Verbindung mit der Mitgliedschaft in einer Amateurfunkvereinigung.
Im Amateurfunkverkehr darf nur offene Sprache verwendet werden. Was gilt nicht als offene Sprache und ist daher unzulässig?
- ASprachverschlüsselung zur Verschleierung des Inhaltsrichtige Antwort
- BQ-Gruppen und Amateurfunkabkürzungen
- CDigitale Übertragungsverfahren, die einen Decoder benötigen
- DMorsetelegrafie und Fernschreiben
Welche Kommunikationsinhalte dürfen im Amateurfunkverkehr laut AFuV zum Zwecke der Verschleierung verschlüsselt werden?
- ASteuersignale für Satelliten, für fernbediente und automatisch arbeitende Stationen und für Remote-Betriebrichtige Antwort
- BSteuersignale für Satelliten, vertrauliche Informationen und Mitteilung persönlicher Art
- CInhalte, die auf Grund des verwendeten Übertragungsverfahrens digital codiert werden
- DInhalte, die schützenswerte technische Sachverhalte des Amateurfunkdienstes betreffen
Dürfen im Amateurfunkverkehr internationale Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitszeichen (z. B. MAYDAY, PAN PAN, SÉCURITÉ) ausgesendet werden?
- ADer Gebrauch dieser Zeichen ist ausdrücklich untersagt.richtige Antwort
- BAmateurfunkstellen in Küstennähe ist es erlaubt, diese Zeichen auszusenden.
- CBei einem Notfall dürfen die Zeichen ausgesendet werden.
- DDer Gebrauch dieser Zeichen ist auf den Kurzwellenbändern erlaubt.
Welche technischen Anforderungen stellt die Amateurfunkverordnung u. a. an eine Amateurfunkstelle?
- ASie ist nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik einzurichten und zu unterhalten.richtige Antwort
- BAlle für den Sendebetrieb notwendigen Geräte müssen über ein CE-Zeichen verfügen.
- CDas Sendesignal muss über ein Koaxialkabel der Antenne zugeführt werden.
- DSie darf bauartbedingt keine höhere Leistung erzeugen, als der Besitzer verwenden darf.
In welchem Fall hat ein Funkamateur der Bundesnetzagentur gemäß Amateurfunkverordnung (AFuV) technische Unterlagen über seine Sendeanlage vorzulegen?
- AAuf Anforderung der Bundesnetzagenturrichtige Antwort
- BBei jeder technischen Änderung an der Sendeanlage
- CUnverzüglich nach Erhalt der Amateurfunkzulassung
- DBei Sendeleistungen größer als 750 W
Zu welchen Zwecken kann die Bundesnetzagentur schriftliche Nachweise über den Funkbetrieb verlangen?
- AZur Untersuchung von Störungsursachen oder zur Klärung frequenztechnischer Fragenrichtige Antwort
- BZur Überprüfung der Qualifikation des Funkamateurs und des Inhalts seiner Aussendungen
- CAls Nachweis für die Einhaltung von Grenzwerten nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG)
- DAls Nachweis zur Abrechnung der Frequenznutzungsbeiträge
Wann muss der Funkamateur Angaben über den Betrieb seiner Amateurfunkstelle schriftlich festhalten, z. B. als Logbuch?
- AAuf Verlangen der Bundesnetzagenturrichtige Antwort
- BBei Funkbetrieb auf der Kurzwelle
- CBei internationalem Funkbetrieb
- DIn den ersten 12 Monaten nach der Zulassung
Welche Aussage trifft die Amateurfunkverordnung (AFuV) hinsichtlich unerwünschter Aussendungen?
- AUnerwünschte Aussendungen sind auf das geringstmögliche Maß zu beschränken.richtige Antwort
- BUnerwünschte Aussendungen sind auf 60 dB bezogen auf das Nutzsignal zu beschränken.
- CUnerwünschte Aussendungen sind auf 40 dB bezogen auf das Nutzsignal zu beschränken.
- DUnerwünschte Aussendungen sind nicht zulässig.
Was ist bei Abgleicharbeiten und Messungen an Sendern im Hinblick auf die Aussendung zu beachten?
- AEs sind geeignete Maßnahmen zu treffen, die ein freies Abstrahlen von Signalen wirkungsvoll verhindern.richtige Antwort
- BDas Sendergehäuse darf nicht geöffnet werden.
- CDas Antennenkabel muss fest angeschlossen sein.
- DEs darf nur mit halber Sendeleistung gesendet werden.
Unter welcher Bedingung ist das Aussenden eines unmodulierten oder ungetasteten Trägers zulässig?
- AWenn es kurzzeitig erfolgt, z. B. zum Abstimmenrichtige Antwort
- BSofern es sich um ein digitales Signal handelt
- CWenn die Übertragungsbedingungen keine weitreichenden Verbindungen zulassen
- DSofern die Sendeleistung auf unter 1 W reduziert wird
Innerhalb welcher Frist muss der Inhaber einer Amateurfunkzulassung eine Änderung seines Namens oder seiner Anschrift bei der BNetzA schriftlich oder elektronisch anzeigen, auch wenn er keine Amateurfunkstelle besitzt, errichtet oder betreibt?
- AUnverzüglich nach der Änderungrichtige Antwort
- BVor der Änderung
- CInnerhalb von 4 Wochen nach der Änderung
- DSpätestens 14 Tage vor der Änderung
Welche Daten zum Inhaber eines personengebundenen Rufzeichens sind in der von der Bundesnetzagentur veröffentlichten Rufzeichenliste enthalten?
- AName, Rufzeichen und, wenn nicht widersprochen wurde, die Anschriftrichtige Antwort
- BName, Rufzeichen und die E-Mail-Adresse
- CName, Rufzeichen und die Telefonnummer
- DName, Rufzeichen und, wenn nicht widersprochen wurde, das Geburtsdatum
Ist für den Betrieb einer Amateurfunkstelle in einem Wasser- oder Luftfahrzeug eine Sondergenehmigung der Bundesnetzagentur erforderlich?
- AEs ist keine Sondergenehmigung erforderlich.richtige Antwort
- BWenn der Funkamateur auch Inhaber eines Flugfunk- oder Seefunkzeugnisses ist, benötigt er keine Sondergenehmigung.
- CEs ist in jedem Fall eine Sondergenehmigung erforderlich.
- DBei Strahlungsleistungen von über 10 W EIRP ist eine Sondergenehmigung erforderlich.
Für welche Zwecke sind Zuteilungen mit Ausnahmen von den technischen und betrieblichen Rahmenbedingungen der Amateurfunkverordnung (AFuV) möglich?
- AFür besondere experimentelle und technisch-wissenschaftliche Studien mit einer Amateurfunkstellerichtige Antwort
- BFür Übungen zur Abwicklung des Funkverkehrs in Not- und Katastrophenfällen
- CFür Abgleicharbeiten und Messungen an Sendern ohne Abschlusswiderstand
- DFür die Nutzung zusätzlicher Frequenzbereiche, die nicht im Frequenznutzungsplan für den Amateurfunkdienst ausgewiesen sind
Wie ist der Begriff "Klubstation" nach dem Wortlaut der Amateurfunkverordnung (AFuV) definiert?
- AEine "Klubstation" ist eine Amateurfunkstelle, die von mindestens drei Mitgliedern einer Gruppe von Funkamateuren unter Verwendung eines gemeinschaftlich genutzten Rufzeichens betrieben wird.richtige Antwort
- BEine "Klubstation" ist eine Amateurfunkstelle, die von mindestens vier Mitgliedern einer Gruppe von Funkamateuren unter Verwendung ihres personengebundenen Rufzeichens betrieben wird.
- CEine "Klubstation" ist eine Amateurfunkstelle, die an einem geografisch exponierten Standort betrieben wird.
- DEine "Klubstation" ist eine Amateurfunkstelle, die nur von einem eingetragenen Verein betrieben werden darf.
Wie ist der Begriff "Relaisfunkstelle" nach dem Wortlaut der Amateurfunkverordnung (AFuV) definiert?
- AEine "Relaisfunkstelle" ist eine fernbediente oder automatisch arbeitende Amateurfunkstelle oder fernbedient und automatisch arbeitende Amateurfunkstelle in Satelliten, die empfangene Amateurfunk-Aussendungen, Teile davon oder sonstige eingespeiste oder eingespeicherte Inhalte fernausgelöst wieder aussendet oder weiterleitet.richtige Antwort
- BEine "Relaisfunkstelle" ist eine von einem Funkamateur ständig besetzte Amateurfunkstelle, die empfangene Amateurfunkaussendungen, Teile davon oder sonstige eingespeiste oder eingespeicherte Signale fern ausgelöst aussendet und dabei zur Erhöhung der Erreichbarkeit von Amateurfunkstellen dient.
- CEine "Relaisfunkstelle" ist eine fernbediente Amateurfunkstelle, die mit dem persönlichen Rufzeichen des Inhabers betrieben wird.
- DEine "Relaisfunkstelle" ist eine fernbediente Amateurfunkstelle, die nur an einem geografisch exponierten Standort betrieben werden darf.
Wie ist der Begriff "Funkbake" nach dem Wortlaut der Amateurfunkverordnung (AFuV) definiert?
- AEine "Funkbake" ist eine automatisch arbeitende Amateurfunk-Sendeanlage (auch in Satelliten), die selbsttätig ständig wiederkehrende Aussendungen zur Feldstärkebeobachtung oder zu Empfangsversuchen erzeugt.richtige Antwort
- BEine "Funkbake" ist eine automatisch arbeitende Amateurfunk-Sendeanlage (auch in Satelliten), die selbsttätig ständig wiederkehrende Aussendungen zur Positionsbestimmung auf hoher See erzeugt.
- CEine "Funkbake" ist eine Amateurfunk-Sendeanlage, die ständig wiederkehrende Aussendungen zur Positionsbestimmung in Not- und Katastrophenfällen erzeugt.
- DEine "Funkbake" ist eine Amateurfunk-Sendeanlage, die ständig wiederkehrende Signale zur Identifikation der Kurzwellen-Bandgrenzen aussendet.
Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter43
VD701Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Darf ein Funkamateur in Deutschland alle in den Radio Regulations (RR) für den Amateurfunkdienst zugewiesenen Frequenzbereiche benutzen?
- ANein, es dürfen nur Frequenzen genutzt werden, die durch nationale Regelungen umgesetzt wurden.richtige Antwort
- BJa, weil die internationalen Regelungen der Radio Regulations (RR) auch in Deutschland gelten.
- CJa, wenn der Betrieb bei der Bundesnetzagentur vorher angemeldet wurde.
- DNein, die in Deutschland zulässigen Frequenzbereiche ergeben sich aus der Frequenznutzungsplanaufstellungsverordnung.
VD702Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Wo sind die für den Amateurfunkdienst in Deutschland ausgewiesenen Frequenzbereiche und die zugehörigen ausführlichen Nutzungsbedingungen zu finden?
- AIn der Anlage 1 der Amateurfunkverordnung (AFuV) und ggf. weiteren Mitteilungen der BNetzArichtige Antwort
- BIn Artikel 5 der Radio Regulations (RR)
- CIm Frequenzplan (FreqP)
- DIn der Anlage zur Frequenzverordnung (FreqV)
VD703Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Unter welchen Voraussetzungen darf ein Funkamateur mit seinem Amateurfunkgerät Funkverkehr im CB-Funk-Bereich durchführen?
- ADer Funkamateur darf mit seiner Amateurfunkstelle unter keinen Umständen im CB-Funk-Bereich senden.richtige Antwort
- BWenn das Amateurfunkgerät vom Funkamateur so eingestellt wurde, dass die technischen Vorschriften für CB-Funkgeräte eingehalten werden
- CWenn eine Genehmigung zum Betrieb von CB-Funkgeräten vorliegt
- DWenn die Sendeleistung auf 4 W ERP bei FM und AM bzw. 12 W PEP bei SSB begrenzt wird
VD704Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Wie ist ein primärer Funkdienst laut Amateurfunkverordnung (AFuV) definiert?
- AEin primärer Funkdienst ist ein Funkdienst, dessen Funkstellen Schutz gegen Störungen durch Funkstellen sekundärer Funkdienste verlangen können.richtige Antwort
- BKommerzielle Funkstellen, Funkstellen von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sind immer Funkstellen des primären Funkdienstes.
- CAmateurfunkstellen sind keine Funkstellen eines primären Funkdienstes, da der Amateurfunk nach den Bestimmungen des Amateurfunkgesetzes (AFuG) kein Sicherheitsfunkdienst ist.
- DDie Unterteilung in primäre und sekundäre Funkdienste gilt nur für kommerzielle Funkstellen oder Funkstellen von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben.
VD705Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Wie ist ein sekundärer Funkdienst laut Amateurfunkverordnung (AFuV) definiert?
- AEin sekundärer Funkdienst ist ein Funkdienst, dessen Funkstellen weder Störungen bei den Funkstellen eines primären Funkdienstes verursachen dürfen noch Schutz vor Störungen durch solche Funkstellen verlangen können.richtige Antwort
- BEin sekundärer Funkdienst ist ein Funkdienst, dessen Frequenzzuteilung zeitlich später erfolgte. Die Einteilung bedeutet nicht, dass der sekundäre Funkdienst dem primären Funkdienst nachgeordnet ist.
- CEin sekundärer Funkdienst muss Störungen durch andere hinnehmen und kann die Störungen nicht an die Funkstörungsannahme der Bundesnetzagentur melden.
- DDie Unterteilung in primäre und sekundäre Funkdienste gilt nur für kommerzielle Funkstellen oder Funkstellen von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben.
VD706Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter In welchem der genannten Frequenzbereiche hat der Amateurfunkdienst primären Status?
- A7000 bis 7200 kHzrichtige Antwort
- B10100 bis 10150 kHz
- C1850 bis 1890 kHz
- D135,7 bis 137,8 kHz
VD707Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Das 80 m-Amateurfunkband ist unter anderem dem Amateurfunkdienst und dem Seefunkdienst auf primärer Basis zugewiesen. Unter welchen Umständen dürfen Sie in einer Amateurfunkverbindung fortfahren, wenn Sie erst nach Betriebsaufnahme bemerken, dass Ihre benutzte Frequenz auch von einer Küstenfunkstelle benutzt wird?
- ASie dürfen die Frequenz unter keinen Umständen weiterbenutzen (außer im echten Notfall), da der Küstenfunkstelle eine feste Frequenz zugeteilt ist, die sie nicht verändern kann.richtige Antwort
- BSie dürfen die Frequenz weiter benutzen, wenn aus der dauernd wiederholten, automatisch ablaufenden Morseaussendung klar hervorgeht, dass die Küstenfunkstelle keinen zweiseitigen Funkverkehr abwickelt, sondern offenbar nur die Frequenz belegt.
- CSie dürfen die Frequenz weiter benutzen, wenn der Standort Ihrer Amateurfunkstelle mehr als 200 km von einer Meeresküste entfernt ist und Sie weniger als 100 W Sendeleistung anwenden.
- DSie dürfen die begonnene Funkverbindung mit Ihrer Gegenfunkstelle solange fortführen, bis Sie von der Küstenfunkstelle zum Frequenzwechsel aufgefordert werden.
VD708Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Was besagt der Hinweis, dass der Frequenzbereich 433,05 bis 434,79 MHz als ISM-Frequenzbereich zugewiesen ist?
- ADieser Frequenzbereich wird für industrielle, wissenschaftliche, medizinische, häusliche oder ähnliche Anwendungen mitbenutzt.richtige Antwort
- BDieser Frequenzbereich wird für internationale Satellitenmessungen verwendet; hierdurch kann es zu Störungen im normalen Funkverkehr kommen.
- CDieser Frequenzbereich wird für industrielle Sender in Maschinen benutzt und ist für den Amateurfunkverkehr nur auf sekundärer Basis zugelassen.
- DDieser Frequenzbereich wird von ISM-Geräten genutzt. Die Sendeleistungen im Amateurfunkdienst sind in diesem Frequenzbereich zu reduzieren.
VD709Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 160 m-Amateurfunkband in Deutschland?
- A1810 bis 2000 kHzrichtige Antwort
- B1805 bis 1850 kHz
- C1800 bis 1900 kHz
- D1800 bis 1990 kHz
VD710Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 80 m-Amateurfunkband in Deutschland?
- A3,5 bis 3,8 MHzrichtige Antwort
- B3,5 bis 3,6 MHz
- C3,8 bis 3,9 MHz
- D3,8 bis 4 MHz
VD711Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 40 m-Amateurfunkband in Deutschland?
- A7 bis 7,2 MHzrichtige Antwort
- B7,1 bis 7,3 MHz
- C7 bis 7,3 MHz
- D7,1 bis 7,5 MHz
VD712Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 30 m-Amateurfunkband in Deutschland?
- A10,1 bis 10,15 MHzrichtige Antwort
- B10,1 bis 10,25 MHz
- C10 bis 10,15 MHz
- D10 bis 10,25 MHz
VD713Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 20 m-Amateurfunkband in Deutschland?
- A14 bis 14,35 MHzrichtige Antwort
- B14 bis 14,45 MHz
- C14 bis 14,5 MHz
- D14 bis 15 MHz
VD714Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 17 m-Amateurfunkband in Deutschland?
- A18,068 bis 18,168 MHzrichtige Antwort
- B18,1 bis 18,158 MHz
- C18,89 bis 18,99 MHz
- D18,68 bis 19,99 MHz
VD715Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 15 m-Amateurfunkband in Deutschland?
- A21 bis 21,45 MHzrichtige Antwort
- B21 bis 21,35 MHz
- C21 bis 21,5 MHz
- D21 bis 21,7 MHz
VD716Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 12 m-Amateurfunkband in Deutschland?
- A24,89 bis 24,99 MHzrichtige Antwort
- B24,89 bis 25,168 MHz
- C24,168 bis 24,99 MHz
- D24,068 bis 24,168 MHz
VD717Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 10 m-Amateurfunkband in Deutschland?
- A28 bis 29,7 MHzrichtige Antwort
- B28 bis 29 MHz
- C28 bis 30,7 MHz
- D28 bis 32 MHz
VD718Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 6 m-Amateurfunkband in Deutschland?
- A50,0 bis 52,00 MHzrichtige Antwort
- B50,0 bis 54,0 MHz
- C50,8 bis 51,8 MHz
- D51,08 bis 52,00 MHz
VD719Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 2 m-Amateurfunkband in Deutschland?
- A144 bis 146 MHzrichtige Antwort
- B144 bis 148 MHz
- C140 bis 146 MHz
- D140 bis 148 MHz
VD720Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 70 cm-Amateurfunkband in Deutschland?
- A430 bis 440 MHzrichtige Antwort
- B430 bis 438 MHz
- C432 bis 440 MHz
- D432 bis 438 MHz
VD721Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 23 cm-Amateurfunkband in Deutschland?
- A1240 bis 1300 MHzrichtige Antwort
- B1240 bis 1290 MHz
- C1220 bis 1300 MHz
- D1220 bis 1290 MHz
VD722Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 13 cm-Amateurfunkband in Deutschland?
- A2320 bis 2450 MHzrichtige Antwort
- B2250 bis 2340 MHz
- C2350 bis 2520 MHz
- D2240 bis 2300 MHz
VD723Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter In welchen Frequenzbereichen ist für Funkamateure mit Zulassung für die Klasse N Sendebetrieb erlaubt?
- A28 bis 29.7 MHz, 144 bis 146 MHz, 430 bis 440 MHzrichtige Antwort
- B7 bis 7.2 MHz, 14 bis 14.35 MHz, 1240 bis 1300 MHz
- CAuf allen dem Amateurfunk in Deutschland zugewiesenen Kurzwellen-Frequenzbereichen
- DAuf allen dem Amateurfunk in Deutschland zugewiesenen Frequenzbereichen oberhalb der Kurzwelle
VD724Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Wie hoch ist die maximal zulässige isotrope Strahlungsleistung (EIRP) für Funkamateure mit der Zulassungsklasse N im 2 m- und 70 cm-Band?
- A10 Wrichtige Antwort
- B5 W
- C100 W
- D25 W
VD725Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Sie sind Inhaber einer Zulassung für den Amateurfunkdienst der Klasse N und nutzen ein Funkgerät mit 5 W Senderausgangsleistung. Dürfen Sie bei Sendebetrieb im 2 m-Band eine direkt angeschlossene Antenne mit Gewinnfaktor 2,5 bezogen auf den isotropen Kugelstrahler (entspricht 4,0 dBi Gewinn) verwenden?
- ANein, da sich eine Strahlungsleistung von über 10 W EIRP ergibt.richtige Antwort
- BNein, da ich Antennen mit Gewinn nicht benutzen darf.
- CJa, da die Senderausgangsleistung den Grenzwert von 10 W EIRP nicht überschreitet.
- DJa, sofern es sich um ein Handfunkgerät handelt.
VD726Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Sie sind Inhaber einer Zulassung für den Amateurfunkdienst der Klasse N und nutzen ein Funkgerät mit 5 W Senderausgangsleistung. Dürfen Sie bei Sendebetrieb im 2 m-Band eine direkt angeschlossene Antenne mit Gewinnfaktor 1,8 bezogen auf den isotropen Kugelstrahler (entspricht 2,6 dBi Gewinn) verwenden?
- AJa, da die Strahlungsleistung den Grenzwert von 10 W EIRP nicht überschreitet.richtige Antwort
- BJa, außer wenn die Amateurfunkstelle ortsfest betrieben wird.
- CNein, da sich eine Strahlungsleistung von über 10 W EIRP ergibt.
- DNein, da ich Antennen mit Gewinn nicht benutzen darf
VD727Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Was gilt für die Rufzeicheninhaber der Klasse E im Frequenzbereich 1810 bis 1850 kHz?
- AMaximal 100 W PEPrichtige Antwort
- BMaximal 75 W PEP
- CMaximal 750 W PEP
- DMaximal 10 W PEP
VD728Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Wie hoch ist die maximal zulässige Senderausgangsleistung für Rufzeicheninhaber der Klasse A im Frequenzbereich 3,5 bis 3,8 MHz?
- A750 W PEPrichtige Antwort
- B75 W PEP
- C150 W PEP
- D100 W PEP
VD729Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Was gilt für die Rufzeicheninhaber der Klassen A und E im Frequenzbereich 3,5 bis 3,8 MHz?
- AMaximal 750 W PEP für Klasse A und maximal 100 W PEP für Klasse Erichtige Antwort
- BMaximal 10 W PEP für beide Klassen
- CMaximal 750 W PEP für beide Klassen
- DMaximal 150 W PEP für Klasse A und maximal 10 W PEP für Klasse E
VD730Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Wie hoch ist die maximal zulässige Senderausgangsleistung für Rufzeicheninhaber der Klasse A im Frequenzbereich 10,1 bis 10,15 MHz?
- A150 W PEPrichtige Antwort
- B75 W PEP
- C250 W PEP
- D750 W PEP
VD731Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Wie hoch ist die maximal zulässige Senderausgangsleistung für Rufzeicheninhaber der Klasse A in den Frequenzbereichen 14,000 bis 14,350 MHz und 18,068 bis 18,168 MHz?
- A750 W PEPrichtige Antwort
- B75 W PEP
- C150 W PEP
- D250 W PEP
VD732Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Wie hoch ist die maximal zulässige Senderausgangsleistung für Rufzeicheninhaber der Klasse A in den Frequenzbereichen 21,000 bis 21,450 MHz und 24,890 bis 24,990 MHz?
- A750 W PEPrichtige Antwort
- B75 W PEP
- C150 W PEP
- D250 W PEP
VD733Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Welche Leistungsgrenzen gelten für die Rufzeicheninhaber der Klassen A und E in den Frequenzbereichen 21,000 bis 21,450 MHz und 28,000 bis 29,700 MHz?
- AMaximal 750 W PEP für Klasse A und maximal 100 W PEP für Klasse Erichtige Antwort
- BMaximal 200 W PEP für beide Klassen
- CMaximal 100 W PEP für Klasse A und maximal 10 W PEP für Klasse E
- DMaximal 100 W PEP für beide Klassen
VD734Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Welche Leistungsgrenzen gelten für die Rufzeicheninhaber der Klasse A und E in den Frequenzbereichen 144 bis 146 MHz und 430 bis 440 MHz?
- AMaximal 750 W PEP für Klasse A und 75 W PEP für Klasse Erichtige Antwort
- BMaximal 750 W PEP für beide Klassen
- CMaximal 100 W PEP für Klasse A und 50 W PEP für Klasse E
- DMaximal 10 W PEP für beide Klassen
VD735Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Wie hoch ist die maximal zulässige Sendeleistung für Rufzeicheninhaber der Klasse A im Frequenzbereich 1240 bis 1300 MHz?
- A750 W PEP, jedoch nur maximal 5 W EIRP im Teilbereich 1247 bis 1263 MHzrichtige Antwort
- B100 W PEP
- C250 W PEP
- D75 W PEP, jedoch nur maximal 5 W EIRP im Teilbereich 1247 bis 1263 MHz
VD736Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Wie hoch ist die maximal zulässige Senderausgangsleistung für Rufzeicheninhaber der Klasse A in den Amateurfunkbändern zwischen 1300 MHz und 250 GHz?
- A75 W PEPrichtige Antwort
- B100 W PEP
- C150 W PEP
- D750 W PEP
VD737Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Wie hoch ist die maximal zulässige Senderausgangsleistung für Rufzeicheninhaber der
Klasse E in den Amateurfunkbändern zwischen 1300 MHz und 250 GHz?
- AMaximal 5 W PEPrichtige Antwort
- BMaximal 75 W PEP
- CMaximal 100 W PEP
- DMaximal 1 W PEP
VD738Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter In welchen Amateurfunkfrequenzbereichen beträgt die maximal zulässige belegte Bandbreite einer Aussendung 800 Hz?
- A135,7 bis 137,8 kHz, 472 bis 479 kHz und 10100 bis 10150 kHzrichtige Antwort
- B1810 bis 2000 kHz, 3500 bis 3800 kHz und 7000 bis 7200 kHz
- C7000 bis 7100 kHz und 14000 bis 14350 kHz
- D18068 bis 18168 kHz und 24890 bis 24990 kHz
VD739Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter In welchem der folgenden Amateurfunkfrequenzbereiche beträgt die maximal zulässige belegte Bandbreite einer Aussendung 2,7 kHz?
- A3500 bis 3800 kHzrichtige Antwort
- B10100 bis 10150 kHz
- C135,7 bis 137,8 kHz
- D28000 bis 29700 kHz
VD740Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter In welchem der folgenden Amateurfunkfrequenzbereiche beträgt die maximal zulässige belegte Bandbreite einer Aussendung 7 kHz?
- A28000 bis 29000 kHzrichtige Antwort
- B14000 bis 14350 kHz
- C21000 bis 21450 kHz
- D10100 bis 10150 kHz
VD741Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter In welchem der folgenden Amateurfunkfrequenzbereiche beträgt die maximal zulässige belegte Bandbreite einer Aussendung 40 kHz?
- A144 bis 146 MHzrichtige Antwort
- B430 bis 440 MHz
- C1240 bis 1300 MHz
- D7000 bis 7200 kHz
VD742Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter In welchem der folgenden Amateurfunkfrequenzbereiche beträgt die maximal zulässige belegte Bandbreite einer Aussendung 2 MHz bzw. für amplitudenmodulierte Fernsehaussendungen 7 MHz?
- A430 bis 440 MHzrichtige Antwort
- B2320 bis 2450 MHz
- C3400 bis 3475 MHz
- D10,0 bis 10,5 GHz
VD743Frequenzbereiche und Frequenznutzungsparameter Wie hoch ist die maximal zulässige effektive Strahlungsleistung (ERP) für Funkamateure mit der Zulassungsklasse N im 10 m-Band?
- A10 Wrichtige Antwort
- B5 W
- C100 W
- D25 W
Quelle: Prüfungsfragen zum Erwerb von Amateurfunkprüfungsbescheinigungen, Bundesnetzagentur, 3. Auflage, März 2024 (www.bundesnetzagentur.de/amateurfunk), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (www.govdata.de/dl-de/by-2-0). Die Daten wurden geändert: Umwandlung in ein anderes Dateiformat, Ergänzung der Kapitelzuordnung je Frage, Ersetzen geschützter durch normale Leerzeichen. Der Wortlaut der Fragen und Antworten ist unverändert.